Bescheidenheit entspringt der Erkenntnis.

Sie ist nicht die Verneinung des Stolzes. Eher die wahre Einschätzung unser selbst.

Sie bestürmt unser Ohr nicht mit Verheissung, sondern spricht leise und mit Verstand.

Oft erinnert sie uns daran, dass reines Perfektionsstreben die Sicht trübt. Die Sicht auf das bereits Vollendete.